Schule ABC

Hier finden Sie zahlreiche Informationen. Klicken Sie auf einen Titel, um die Inhalte lesen zu können.

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A

Die Schulpflege legt Wert darauf, dass möglichst keine Schulausfälle entstehen. Bei Ausfällen wird wenn möglich eine Stellvertretung organisiert oder es wird intern gespettet.

In den einzelnen Schulen ist dafür die Schulleitung verantwortlich.

Die Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich. Die Schulpflicht und die Absenzen sind in der Volksschulverordnung geregelt.

Absenzen sollen aus Sicherheitsgründen der Lehrperson rasch gemeldet werden.

siehe auch unter: Ferien/Freitage/Schulschlusszeiten oder Jokertag/e

Jokertag_Meldung_Bezug (pdf)

B

In Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Wallisellen bietet die Sekundarstufe den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einer ersten konkreten Kontaktaufnahme mit der Berufswelt.

Am Berufswahlparcours gewinnen die Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarstufe in zwei von ihnen gewählten Berufen erste Einblicke in die Arbeitswelt, um damit wichtige Erfahrungen in Bezug auf die Berufswahl zu sammeln.

Der Bezirksrat Bülach ist seit August 2007 die Rekursinstanz für Entscheide der Schulpflege Wallisellen.

E

Die Eltern werden zu den verschiedenen Anlässen jeweils schriftlich eingeladen.

Die Klassenlehrpersonen führen individuelle Elternabende durch. Die Schule empfiehlt die Teilnahme beider Eltern.

Stufenübergreifend finden Elternabende vor dem Eintritt in den Kindergarten und vor dem Übertritt in die Sekundarstufe statt.

Die Kinder starten jeweils in der 2. Primarklasse mit dem Englischunterricht.

F

Die Schulferien werden von der Schulpflege festgelegt. Die Feriendaten können gegenüber anderen Gemeinden und Mittelschulen im Kanton variieren.

Für Abwesenheiten bis 2 Tage stehen die Jokertage zur Verfügung (siehe Jokertage). Für längere Abwesenheiten ab 3 Tagen muss mindestens ein Monat vorher bei der Schulverwaltung ein schriftliches Dispensationsgesuch eingereicht werden. Die Geschäftsleitung entscheidet über das Gesuch.

Ferienplan siehe unter:
Dokumente

Vor den Ferien gelten folgende Schulschlusszeiten:

  • Freitag vor den Sport-, Frühlings- und Herbstferien: 15:25 Uhr
  • Freitag vor den Sommerferien: 12:00 Uhr
  • Schulsilvester vor den Weihnachtsferien: 10:00 Uhr
  • Schulschluss vor offiziellen Feiertagen: 15:25 Uhr

Es besteht für Lehrpersonen ein reiches Angebot an berufsbezogenen Fortbildungsmöglichkeiten. Viele dieser Kurse finden in der Freizeit statt. Für die Fortbildung können aber auch Urlaube von einzelnen Tagen bis zu mehreren Wochen gewährt werden. In der Regel werden die betroffenen Klassen während der Abwesenheit von Vikarinnen oder Vikaren betreut. Gelegentlich finden auch gemeindeinterne Weiterbildungstage statt, die für die Kinder schulfrei sind. Die entsprechenden Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Der Französischunterricht beginnt in der 5. Primarklasse und umfasst an der Mittelstufe wöchentlich zwei ganze oder vier halbe Lektionen.

Die Schülerinnen und Schüler lernen in erster Linie, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Lesen und Schreiben stützen den Lernprozess und nehmen einen wichtigen Platz ein. Hausaufgaben festigen den Schulstoff.

Unterschiede im Französischunterricht zur Primarschule ergeben sich an der Sekundarschule durch die altersbedingte Entwicklung der Jugendlichen.

Das Fach wird an der Sekundarschule in 3 Anforderungsstufen angeboten. Französisch ist an der Sekundarschule ein Promotionsfach, welches benotet wird.

G

Die Beurteilung der Schülerinnen und Schüler umfasst mehr als nur mathematische Durchschnittsberechnungen in kognitiven Fächern. Es wird vielmehr eine Gesamtbeurteilung angestrebt, die das Lernverhalten des Kindes, seinen Stand zu den Lernzielen, sein Arbeits- und Sozialverhalten wie auch eine eventuelle Fremdsprachigkeit berücksichtigt. Eine solche Beurteilung soll das Lernen unterstützen und das Selbstvertrauen der Lernenden stärken.

Die kantonalen gesetzlichen Grundlagen des Volksschulwesens und die dazugehörigen Verordnungen finden sie in der Gesetzessammlung zur Volksschule.

Diese wird von der Bildungsdirektion herausgegeben.

www.vsa.zh.ch/

Für Erlasse auf der Stufe der Schulgemeinde verweisen wir auf die Schulgemeindeordnung der Schulgemeinde Wallisellen sowie das Geschäftsreglement der Schulpflege Wallisellen. Unterlagen und Auskünfte sind in der Schulverwaltung erhältlich.

Kontakt:
Schulverwaltung

Die Zahnpflegeinstruktion ist in Wallisellen im Gesundheitsunterricht integriert. Anstelle des herkömmlichen Zähneputzens erhalten die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe 6 Lektionen pro Jahr Unterricht in Zahnpflege, Ernährung und Körperpflege.

Nebst der Kontrollen der Pausen (Aufsicht) werden auch themenbezogene Fortbildungsveranstaltungen der Lehrerschaft mit Fachpersonen organisiert. Die Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten der Schule ist besonders wichtig.

Mit verschiedenen Aktivitäten und Massnahmen wird angestrebt, die Gemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Schülerinnen und Schülern zu stärken.

Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Leistungen können nach der sechsten Primarklasse oder nach der 2. oder 3. Sekundarklasse an eine Mittelschule übertreten, sofern sie die kantonale Aufnahmeprüfung bestehen.

Für die Anmeldung an die Aufnahmeprüfung sind die Eltern verantwortlich.

Alle wichtigen Informationen zur Aufnahmeprüfung, den öffentlichen Informationsveranstaltungen der Zürcher Kantonsschulen etc. finden Sie auf der Homepage:

www.zentraleaufnahmepruefung.ch

H

Handarbeit nicht textil/Werken ist ein Unterrichtsfach, das die geistigen, schöpferischen und manuellen Fähigkeiten fördert. Den Schülerinnen und Schülern werden Kenntnisse über Werkstoffe, Techniken und Arbeitsabläufe vermittelt. In der Primarschule erhalten die Kinder eine Grundausbildung in den Materialbereichen Textil, Holz und Papier. In der Sekundarstufe werden die Fähigkeiten vertieft. Das Unterrichtsfach Handarbeit wird von einer Fachlehrerin oder einem Fachlehrer erteilt.

In der textilen Handarbeit werden Gegenstände aus verschiedenen Materialien und in verschiedenen Techniken hergestellt. Im Vordergrund stehen das Nähen mit der Maschine, die Materialkunde, das Erstellen von Schnittmustern und das Zusammenstellen von Farben und Formen.

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbstständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die Aufgabenstellung muss klar sein und die Schülerinnen und Schüler müssen über die notwendige Arbeitstechnik verfügen. Falls ihr Kind unter den Hausaufgaben leidet, nehmen Sie mit der Lehrperson Kontakt auf.

In der Hausordnung sind Regeln festgehalten, die für das gesamte Schulareal gültig sind. Die Lehrpersonen sind beauftragt, diese Regeln durchzusetzen.

In der 1. Klasse der Sekundarstufe besuchen alle Schülerinnen und Schüler das Fach Hauswirtschaft. Die Jugendlichen lernen das Handwerk des Haushaltens. Dabei werden der Sinn für partnerschaftliches Haushalten und Zusammenleben, Verständnis und Verantwortung für Gesundheit und Umwelt und der Sinn für Ästhetik gefördert. Beim Kochen führen das Auswählen, Planen und Erfahren des Kraft- und Zeiteinsatzes zur Eigenkompetenz.

Schülerinnen und Schüler im Alter von 4 bis max. 20 Jahren mit einer kognitiven Beeinträchtigung erhalten an der Heilpädagogischen Schule des Bezirks Bülach eine ihnen angepasste schulische und lebenspraktische Förderung.

Die offizielle Anmeldung erfolgt über den Schulpsychologischen Dienst.

J

Pro Schuljahr können zwei Jokertage - auch zusammengefasst - bezogen werden.

Jeder bezogene Jokertag gilt als ganzer Tag, auch wenn an jendem Tag der Unterricht nur während eines Halbtages stattfindet.
Ein nicht bezogener Jokertag kann nicht auf das darauf folgende Schuljahr übertragen werden.
Die Schulpflege hat keine besonderen Schulanlässe festgelegt, an denen der Bezug eines Jokertages gesperrt ist.
Die Eltern teilen den Bezug eines Jokertages vorgängig mit. Das entsprechende Formular ist frühzeitig der Klassenlehrperson abzugeben.
Das Kind und die Eltern sind dafür verantwortlich, dass der verpasste Schulsstoff nachgearbeitet wird. Sie holen die entsprechenden Informationen bei den betreffenden Lehrpersonen ein.

Ein bezogener Jokertag wird im Zeugnis als entschuldigte Absenz vermerkt.

siehe auch: Absenzen Schüler/innen

Jokertag_Meldung_Bezug (pdf)

K

Im Kanton Zürich ist der Besuch des Kindergartens obligatorisch. Mit dem Eintritt in den Kindergarten kommt das Kind zum ersten Mal mit der Volksschule in Kontakt.

Der Kindergarten dauert in der Regel zwei Jahre. Er hat den Auftrag, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Auf spielerische Weise werden die Schülerinnen und Schüler an das Lernen herangeführt.

Regulärer Eintritt

Alle Kinder, die zwischen dem 1. Juli 2013 und 15. Juli 2014 geboren sind, müssen für das Schuljahr 2018/19 in den Kindergarten angemeldet werden.
Angemeldet werden auch Kinder, welche früher geboren sind und den Kindergarten noch nicht besuchen.
Das Anmeldeformular wird den Eltern Anfang Januar 2018 per Post zugestellt.

Rückstellung

Eine Rückstellung vom Eintritt in den Kindergarten ist nur in Ausnahmefällen möglich. Es braucht dazu:

  • ein schriftliches, begründetes Gesuch der Eltern
  • eine Abklärung mit Bericht des Kinderarztes
  • in Einzelfällen eine Abklärung beim Schulpsychologischen Dienst Wallisellen

Die Schulpflege entscheidet auf Grund dieser Unterlagen über eine allfällige Rückstellung.

Vorzeitiger Eintritt

Ein vorzeitiger Eintritt in den Kindergarten ist für Kinder, die zwischen dem 16. Juli und 31. Juli 2014 geboren sind, nur in Ausnahmefällen möglich. Es braucht dazu:

  • ein schriftliches, begründetes Gesuch der Eltern
  • eine Abklärung beim Schulpsychologischen Dienst Wallisellen

Die Schulpflege entscheidet auf Grund dieser Unterlagen über eine allfällige vorzeitige Aufnahme.

Anmeldetermin

Die Anmeldung, bzw. das Gesuch muss bis spätestens 02. Februar 2018 (Poststempel) bei der Schulverwaltung eintreffen.

Stichdaten für den Eintritt in den Kindergarten

SchuljahrStichdaten
2018/1901.07.2013 – 15.07.2014
2019/2016.07.2014 – 31.07.2015
2020/2101.08.2015 – 31.07.2016

 

Für die darauf folgenden Schuljahre gelten die Angaben gemäss Schuljahr 2020/21, mit jeweils +1 bei den Jahresangaben.

Kontakt:
Claudia Nessler

Bei der Zuteilung werden die folgenden Kriterien berücksichtigt, welche die Volksschulverordnung vorgibt *:

  • Klassengrösse
  • Sozial ausgewogene Verteilung
  • Zuteilungen aus schulpsychologischen, medizinischen, sozialen oder fürsorglichen Gründen
  • Schulweg


* Volksschulverordnung (VSV), § 25

  1. Bei der Zuteilung der Schülerinnen und Schüler zu den Schulen und Klassen ist auf die Länge und Gefährlichkeit des Schulwegs und auf eine ausgewogene Zusammensetzung zu achten. Berücksichtigt werden insbesondere die Leistungsfähigkeit und die soziale und sprachliche Herkunft der Schülerinnen und Schüler sowie die Verteilung der Geschlechter.
  2. Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich in der zugeteilten Klasse zu unterrichten. Aus pädagogischen Gründen können in einzelnen Unterrichtsteilen nach Geschlechtern getrennte oder nach Interessen der Schülerinnen und Schüler zusammengesetzte Lerngruppen gebildet werden.

Ein- bis zweimal in der Mittelstufe und ebenso oft in der Sekundarstufe besteht für die Lehrpersonen die Möglichkeit, mit ihrer Klasse ein Lager durchzuführen. Eine Woche lang an einem anderen Ort der Schweiz sich weiterbilden und dabei mit Kameradinnen und Kameraden die Gemeinschaft pflegen, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn Klassenlager keine Ferienlager sind. Reise, Unterkunft und Exkursionen werden von der Schule bezahlt; der Elternbeitrag an die Verpflegung beträgt Fr. 22.- pro Tag.

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist sehr wichtig. Eltern sollten den Kontakt zu den Lehrpersonen suchen. Bei auftretenden Problemen und Fragen wenden Sie sich immer zuerst an die entsprechende Lehrperson. Gelangen Sie erst an die zuständige Schulleitung, wenn Konflikte im Gespräch mit der Lehrerin oder dem Lehrer ungelöst bleiben.

Elternabende/Elternmorgen

Die Lehrpersonen laden von Zeit zu Zeit zu einem Elternmorgen oder -abend ein. Die Anregung dazu und die Mitgestaltung eines solchen Anlasses kann auch von den Eltern ausgehen.

Elternmitarbeit

Die Mitarbeit und aktive Unterstützung von Eltern wird bei vielen Anlässen geschätzt, z.B. bei Sportanlässen, Transporten, Exkursionen und Klassenlagern. Die Elternmitwirkung ist an allen Schulen in Wallisellen eingeführt.

Schulbesuche

Grundsätzlich ist es möglich, nach Absprache mit der Lehrperson Ihres Kindes, den Unterricht zu besuchen.

L

Der Lehrplan des Kantons Zürich ist in drei Teile gegliedert.

Im ersten Teil wird in Form von zehn Grundhaltungen umrissen, welche übergeordneten Zielvorstellungen den Unterricht in der Volksschule prägen sollen. Die vermittelten Werte sollen die Bereitschaft der Heranwachsenden zu verantwortlichem Handeln gegenüber Gesellschaft und Umwelt fördern.

Der zweite Teil erläutert organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen, formuliert didaktische Grundsätze und geht auf die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ein.

Im dritten Teil werden Inhalt, Ziele und Zeitrahmen für die einzelnen Unterrichtsbereiche festgelegt.

www.lehrmittelverlag-zuerich.ch

Das Leitbild der Schule Wallisellen wurde an einer Klausurtagung der Schulpflege, in einem Seminar und an Sitzungen in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen erarbeitet.

Das Leitbild dient der Identifikation und ist Richtschnur für unser Verhalten und Handeln. Es soll dazu beitragen, die Kontinuität und Qualität unserer Arbeit sicherzustellen. Das Leitbild zeigt den Schulbehörden und den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern und allen Aussenstehenden, was sie voneinander erwarten dürfen.

Die aus dem Leitbild abgeleiteten Ziele und Massnahmen bilden ein verbindliches Führungsinstrument für Schulbehörde und Lehrpersoen. Dieses bringt für beide Seiten Sicherheit.

Wir erhoffen uns, dass dieses Leitbild mit konkreten Zielen und Massnahmen viel zum Wohle und zur Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beitragen wird.

Leitbild Schule Wallisellen (pdf)

Es kann vorkommen, dass Kinder Läuse haben. Wenn dies in der Schule festgestellt wird, werden alle Eltern der betroffenen Klasse mit einem Brief informiert. Die notwendigen Massnahmen sind darin festgehalten. In der Klasse wird eine Fachperson zugezogen.

Unter www.lausinfo.ch können weitere Informationen zum Thema Läuse und deren Bekämpfung gefunden werden.

Elternbrief Lausbefall 04-2010 (pdf)

M

Der Unterricht in der Mittelstufe festigt und erweitert die Grundfertigkeiten, Kenntnisse und Arbeitstechniken. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten und lernen eigenständig und selbstverantwortlich. Sie setzen sich mit ihrer Heimat unter geschichtlichen, geografischen und naturkundlichen Aspekten auseinander. Die Kinder werden zu Achtung und gegenseitiger Rücksichtnahme erzogen. Der Unterricht wird überwiegend in ganzen Klassen erteilt.

P

An den Schulen bilden die Lehr- und Fachpersonen aller parallel geführten Klassen Pädagogische Teams, wodurch eine enge Zusammenarbeit gewährleistet ist. Dadurch wird auch klassenübergreifender Unterricht möglich. Gemeinsame Exkursionen, Schulreisen und Projekte gehören dazu.

Täglich wechselnde Teams von Lehrpersonen sorgen in den einzelnen Schulanlagen für die Einhaltung der Pausenordnung und gewährleisten die Sicherheit der Kinder auf dem Schulareal.

Schülerinnen und Schüler, die die Hausordnung missachten oder sich auffällig verhalten, werden gegebenenfalls der zuständigen Klassenlehrperson bzw. der Schulleitung gemeldet.

Eine Projektwoche bietet Raum und Zeit, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. In Schulhaus-Projektwochen ergibt sich die Möglichkeit, stufen- und klassenübergreifende Kontakte zu knüpfen. Es sind auch klasseninterne oder Gesamtschul-Projektwochen möglich.

Für Primarschülerinnen und Schüler, die dem Unterricht nicht zu folgen vermögen, stellen die Lehrpersonen im März - nach einem schulischen Standortgespräch mit den Eltern - einen Antrag auf Repetition an die Schulleitung.

Steht die Zweckmässigkeit einer Repetition noch nicht fest und erscheint es möglich, die bestehenden Lücken innert nützlicher Frist zu beheben, kann anstelle einer Repetition eine provisorische Promotion angeordnet werden. Die Bewährungszeit dauert in der Regel bis Ende November. Ausnahmsweise kann eine Versetzung auch während des Schuljahres erfolgen.

Die freiwillige Wiederholung einer Klasse kann von der Schulleitung auf Antrag der Eltern und nach Anhören der Lehrperson und des Schulpsychologen ausnahmsweise bewilligt werden, wenn die Massnahme im Interesse des Kindes liegt. Für die Wiederholung der 6. Klasse sind die speziellen Bestimmungen für den Übertritt in die Sekundarschule massgeblich. Diese kann nur in Ausnahmefällen erfolgen.

Über die Promotionsanträge entscheidet die zuständige Schulleitung. Die Eltern werden schriftlich benachrichtigt unter Bekanntgabe der zur Verfügung stehenden Rechtsmittel.

Die Sekundarschule wird in Wallisellen nach dem Organisationsmodell der Dreiteiligen Sekundarschule geführt. Auf- und Abstufungen sind je nach Jahrgangsklasse an 1 bis 3 Terminen pro Schuljahr möglich. Repetitionen sind bei diesem Modell nicht vorgesehen.

Rechtsmittel

Ist jemand mit einer Massnahme der Schulbehörde nicht einverstanden, bestehen folgende Möglichkeiten, den Entscheid anzufechten:

Wiedererwägungsgesuch

Die verfügende Behörde wird gebeten, auf ihren Entscheid zurückzukommen. Die Schulbehörde ist frei, auf das Gesuch einzutreten. Grund für ein Wiedererwägungsgesuch kann eine veränderte Ausgangslage sein, z.B. neue Stellungnahme, neues Gutachten.

Einsprache

Die Einsprache ist eine förmliche Anfechtung einer nicht endgültigen Verwaltungsverfügung. Sie ist dann möglich, wenn der Entscheid nicht von der Gesamtbehörde (Schulpflege), sondern von einer Schulleitung oder der Geschäftsleitung dieser Gesamtbehörde ausgegangen ist.

Rekurs

Ein Entscheid der Schulpflege Wallisellen wird bei der nächst höheren Instanz, dem Bezirksrat Bülach, angefochten. Das Schreiben an den Bezirksrat muss eine Kopie des angefochtenen Entscheids und eine Begründung enthalten. Die Rekursfrist beträgt in der Regel 30 Tage.
Bei einem ablehnenden Entscheid müssen die Kosten vom Rekurenten getragen werden.

R

Auf Beginn des Schuljahres 2011/12 führte die Schulgemeinde Wallisellen an der Primar- und Sekundarschule das neue Schulfach «Religion und Kultur» ein.

Das neue Fach ersetzt das bisherige Fach Biblische Geschichte (BS) an der Primarschule sowie den konfessionell-kooperativen Religionsunterricht (KoKoRu-Unterricht) an der Sekundarschule.

«Religion und Kultur» ist ein obligatorisches Schulfach, das von allen Kindern besucht werden muss. Eine Abmeldemöglichkeit besteht nicht. Das Fach ist so aufgebaut, dass alle Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen können, unabhängig von ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit.

Die Broschüre zum Herunterladen gibt weitere Informationen zum neuen Schulfach. Die Broschüre ist auch in den folgenden weiteren Sprachen erhältlich: arabisch, albanisch, englisch, französisch, italienisch, portugiesisch, spanisch, serbisch/kroatisch/bosnisch, tamilisch, türkisch. Wünschen Sie eine Broschüre in Ihrer Muttersprache, wenden Sie sich bitte direkt an die Klassenlehrperson Ihres Kindes.

Elterninformation Religion Kultur (pdf)

S

In jeder Schule finden jährlich einige Besuchstage statt. Zudem können Eltern nach Absprache mit der Lehrperson Schulbesuche machen, um ihr Kind in der täglichen Schulsituation zu erleben. Gespräche mit dem Lehrer oder der Lehrerin sind nach Absprache möglich.

Alle Klassen werden zudem durch die zugeteilten Schulpflegerinnen und Schulpfleger einmal im Jahr besucht.

Die Schulbibliotheken umfassen ein breites Angebot an sorgfältig ausgesuchter Kinder- und Jugendliteratur. Von der 1. Klasse an können die Klassenlehrpersonen mit ihren Schülerinnen und Schülern regelmässig die Schulbibliothek besuchen und stufengerechte Literatur ausleihen. Bilderbücher, Bücher für das erste Lesealter, Jugendbücher, Sachbücher usw. stehen auf der Primarschulstufe zur Verfügung. Die Schulbibliotheken sind unterteilt in Unterstufen-, Mittelstufen- und Sekundarstufenbücher.

Mediathek Sekundarschule

Die Mediathek im Schulhaus Bürgli Nord animiert die Schülerinnen und Schüler zum Lesen und hilft ihnen bei eigenständiger Themenbearbeitung, der Ausarbeitung von Vorträgen, Abschlussarbeiten und bei anderen schulischen Aufträgen. Sie liefert ihnen die Grundlagen für die verschiedensten Tätigkeiten innerhalb der Sekundarschulzeit.

Das Lehrpersonal ist einerseits verantwortlich für die Arbeit mit der Klasse, andererseits für viele Belange innerhalb der Schulanlage und der Schulgemeinde.

In den Schulkonferenzen, geleitet durch die Schulleitungen, werden pädagogische und administrative Schulfragen behandelt. Jede Lehrperson ist verpflichtet, ein Hausamt zu übernehmen und/oder sich in einem Ausschuss, einer Kommission oder Arbeitsgruppe zu engagieren.

Die Schulpflege ist das oberste Führungsorgan der Schulen und Vorgesetzte der Schulleitungen. Sie ist Anstellungsbehörde für alle Mitarbeitenden der Schule Wallisellen und eröffnet beschwerdefähige Entscheide.
Die Schulpflege wird alle vier Jahre vom Stimmvolk gewählt. Sie übernimmt Aufgaben beim Aufbau & Betrieb des schulinternen Qualitätsmanagements und führt die Schule.

Vor den Ferien, bzw. offiziellen Feiertagen gelten folgende Schulschlusszeiten:

  • Freitag vor den Sport-/Frühlings- und Herbstferien: 15:25 Uhr
  • Freitag vor den Sommerferien: 12:00 Uhr
  • Schulsilvester vor den Weihnachtsferien: 10:00 Uhr
  • Schulschlusszeiten vor offiziellen Feiertagen: 15:25 Uhr

Grundsätzlich liegt der Schulweg in der Verantwortung der Eltern. Den Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit den Kindern vorzubereiten und allenfalls in den ersten Tagen eine Begleitung zu organisieren. Kinder sollten aber den Schulweg in der Regel selbstständig bewältigen. Bitte verzichten Sie auf das regelmässiges Bringen und Abholen Ihres Kindes mit dem Auto. Die Schule empfiehlt den Eltern, die Kinder zu Fuss in die Schule zu schicken. Die Benutzung eines Velos für den Schulweg geschieht in der Verantwortung der Eltern. Velos haben grundsätzlich den Normen des Strassenverkehrsgesetzes zu entsprechen. Die Veloverkehrserziehung in der Schule beginnt erst in der Mittelstufe (ab der 4. Klasse).

Die Regelung in Wallisellen sieht eine obligatorische Vorsorgeuntersuchung aller Kinder vor dem Kindergarteneintritt, in der 5. Primarklasse sowie in der 2. Sekundarstufe vor. Die Eltern erhalten vor Eintritt in den Kindergarten bzw. Anfang Schuljahr einen Gutschein, der beim Arzt Ihrer Wahl eingelöst werden kann.

Somit gilt:

  • Freie Wahl des Arztes, d.h. Sie wählen den Arzt Ihres Vertrauens.
  • Sie können bei der Untersuchung persönlich anwesend sein und Fragen stellen.
  • Notwendige Massnahmen können an Ort und Stelle eingeleitet werden.
  • Allfällige notwendige Impfungen können gleichzeitig durchgeführt werden.
  • Unnötige Doppelspurigkeiten entfallen.

Kontakt:
Claudia Nessler

Unter der Leitung einer Schwimmlehrperson und im Beisein der Kindergartenlehrperson findet für jede Klasse einmal jährlich eine Lektion Wassergewöhnung im Hallenbad der Sportanlagen Wallisellen statt.

Ab der ersten Primarklasse findet regelmässiger Schwimmunterricht statt. Dieser wird im Hallenbad der Sportanlagen Wallisellen erteilt.

Das Erlernen der Schwimmtechnik ist das oberste Ziel in der Zeit bis Ende der 4. Primarklasse.

Kontakt:
Katalin Konya

Die Sekundarstufe wird in Wallisellen seit Beginn des  Schuljahres 2011/12  mit 3 Abteilung A, B und C geführt. Die Niveaus B und C werden in gemischten Klassen unterrichtet. Das  Fach Französisch wird in drei Anforderungsstufen angeboten.

Sowohl die Abteilungen wie auch die Anforderungsstufen sind durchlässig, d.h. sie können während den drei Jahren der Sekundarstufenzeit gewechselt werden.

Parallel dazu besteht ein Förderzentrum, welches von einem Heilpädagogen und weiteren Lehrperson  geführt wird. Im Förderzentrum erhalten Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen - hohe Begabung, Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten - spezielle Unterstützung, um die Begabung zu nutzen oder Defizite abzubauen.

Haben Sie Freude am Umgang mit Kindern und möchten gerne eine Lehrperson bei ihrer Arbeit unterstützen? Für unser Projekt «Seniorinnen und Senioren im Klassenzimmer» suchen wir laufend Senioren, welche sich gerne auf ehrenamtlicher Basis engagieren möchten.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt:

Claudia Nessler

Ab der 4. Klasse der Primarschule können die Schülerinnen und Schüler an Wintersportlagern teilnehmen (Ski, Snowboard). Die beiden Lager der Primarschule und der Sekundarschule finden in den Sportferien statt. Die Eltern bezahlen einen Anteil der Kosten.

Weitere Infos

 

 

Sporttage werden einmal jährlich durchgeführt. Sie finden während der Unterrichtszeit statt. Turniere werden via Klassenlehrpersonen ausgeschrieben. Sie finden in der Regel in der unterrichtsfreien Zeit statt.

U

Seit der Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes sind auch Unfälle von Schülerinnen und Schülern während der Schulzeit durch die private Krankenversicherung abgedeckt. Unfälle, die während der Schulzeit oder auf dem Schulweg geschehen, müssen privat der obligatorischen Krankenversicherung gemeldet werden.

Die folgenden Unterrichtszeiten gelten in Wallisellen:

Kindergärten

08:00 - 08:20 Uhr Betreuungszeit im Kindergarten
08:20 - 12:00 Uhr Unterricht
13:45 - 15:25 Uhr Unterricht

Alle Kinder besuchen den Kindergarten in der Regel an fünf Vormittagen und an einem Nachmittag.
Kinder im 1. Kindergarten-Jahr: Dienstagnachmittag
Kinder im 2. Kindergarten-Jahr: Donnerstagnachmittag

Primarschulen

07:30 - 08:15 Uhr
08:20 - 09:05 Uhr
09:10 - 09:55 Uhr
10:25 - 11:10 Uhr
11:15 - 12:00 Uhr

13:45 - 14:30 Uhr
14:40 - 15:25 Uhr
15:35 - 16:20 Uhr

Sekundarschule Bürgli

07:30 - 08:15 Uhr
08:20 - 09:05 Uhr
09:15 - 10:00 Uhr
10:20 - 11:05 Uhr
11:10 - 11:55 Uhr
12:00 - 12:45 Uhr
12:55 - 13:40 Uhr
13:45 - 14:30 Uhr
14:35 - 15:20 Uhr
15:35 - 16:20 Uhr
16:25 - 17:10 Uhr

Die Unterstufe vermittelt eine ganzheitliche Bildung an lebensnahen Themen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Im Weiteren erleben sie Zusammenhänge in der Umwelt. Die Kinder gewöhnen sich an das Leben in einer Gruppe und lernen, sich mit anderen Kindern auseinander zu setzen. Der Unterricht in der Unterstufe wird überwiegend in Halbklassen erteilt.

Nicht immer ohne Anspannung für Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte ist die Zeit des Übertritts. Die Mittelstufenlehrpersonen sind sorgfältig bemüht, für ihre Schülerinnen und Schüler den richtigen Ort an der Sekundarschule zu finden, wo sie ihrer Auffassungsgabe und Lerngeschwindigkeit gemäss am besten gefördert werden können.

An einem gemeinsamen Orientierungsabend im Verlauf der 5. Klasse werden die Anforderungen in den diversen Zweigen der Sekundarschule genauer vorgestellt.

V

Im Mittelpunkt des Unterrichts im Kindergarten und der 1. Klasse steht vor allem die praktische Tätigkeit. Das korrekte Überqueren der Strasse unter Einbezug der örtlichen Verhältnisse wird intensiv geübt. In den nachfolgenden Klassen richtet sich der Stoff immer mehr auf das Bewegen im Verkehrsraum als Radfahrer/in aus.

In der 5. Klasse erfolgt zusätzlich ein praktischer Ausbildungsteil mit dem Fahrrad im Verkehrsgarten bzw. auf öffentlichen Strassen. In der Oberstufe sind die Schwerpunkte das Verhalten an der Unfallstelle, die Gefahrenlehre und die Folgen eines Verkehrsunfalles.

Z

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält pro Schuljahr einen Gutschein für eine individuelle Untersuchung bei einer eidg. dipl. Zahnärztin oder einem eidg. dipl. Zahnarzt nach freier Wahl, gemäss Zürcher Schulzahnuntersuchung.

Weiter erhalten die am häufigsten von Karies betroffenen Zähne, bzw. Zahnflächen einen zusätzlichen Schutz durch das Auftragen von Fluorid-Lacken auf die im Durchbruch stehenden oder frisch durchgebrochenen Backenzähne.

Die Schulverwaltung ist für das Zustellen der Gutscheine und die Kontrolle über die erfolgte zahnärztliche Untersuchung zuständig. Sie kann bei Nichteinlösen des Gutscheines die Erziehungsberechtigten an die Untersuchung erinnern.

Kontakt:
Claudia Nessler

Zeugnis für die Primarstufe

Lehren, Lernen, Fördern und Beuteilen sind die Grundlage für erfolgreichen Unterricht. Erfolgreiches Lehren ohne Beurteilung der Lernleistungen der Lernenden und ohne Selbstbeurteilung ist nicht möglich.

Die gesetzlichen Bestimmungen sehen vor, dass die Lernleistungen in den einzelnen Fächern, die Lernentwicklung und das Verhalten (Arbeits- und Lernverhalten, Sozialverhalten) der Kinder regelmässig beurteilt werden.

An den 1. Klassen der Primarstufe werden keine Noten erteilt. Statt einer Benotung erfolgt jeweils ein Elterngespräch. Auf dem Zeugnisformular wird die Durchführung des Elterngesprächs bestätigt.

In allen andern Klassen werden zweimal jährlich, jeweils Ende Januar und auf Ende des Schuljahres, Zeugnisse mit Noten ausgestellt. Benotet werden die Fächer des Lehrplans (Pflicht- und Freifächer). Ist aus besonderen Gründen eine Benotung nicht möglich, kann auf eine Notengebung verzichtet werden.

Nicht benotet werden Leistungen, die in freiwilligen Kursen erbracht werden (z.B. Schulsportkurse).

Die Noten von 6 -1 stellen die Gesamtleistungen eines Kindes in einem Fach dar. Diese drücken aus, inwieweit eine Schülerin oder ein Schüler während einer bestimmten Zeit die angestrebten Lernziele erreicht hat. Eine Note bildet nicht bloss die Leistungen in formellen Prüfungen ab; sie ist also nicht nur das Ergebnis einer Durchschnittsrechnung von Einzelprüfungen.

NoteentsprichtBedeutung
6sehr gutAlle Lernziele sind erreicht, zusätzlich werden regelmässig besondere Leistungen erbracht
5gutAlle Lernziele sind erreicht
4genügendDie wesentlichen Lernziele sind erreicht
3ungenügendDie wesentlichen Lernziele sind nur teilweise erreicht
unter 3schwachDie wesentlichen Lernziele sind nicht oder nur zu einem sehr geringen Teil erreicht


Die Leistungen im Arbeits- und Lernverhalten und im Sozialverhalten werden in einer vierstufigen Skala festgehalten. Werden gute Leistungen erzielt, so wird dies in der zweiten Spalte von links abgebildet (Grundnorm).

Zeugnis für die Sekundarstufe

Ein neues Zeugnis wurde den Schülerinnen und Schülern der ersten Sekundarklassen erstmals im Schuljahr 2005/06 abgegeben. Ziel ist es, die Leistungen und das Verhalten der Schülerinnen und Schüler verständlich und differenziert darzustellen.

1. Was ist neu

  • Die Zeugnisse sind so gestaltet, dass die Beurteilung der Leistungen in Worten und Noten in einem ausgewogenen Verhältnis steht.
  • Die Leistungen in Mathematik werden je in Arithmetik/Algebra und Geometrie erfasst.
  • Die Leistungen im Sprachunterricht (Deutsch, Französisch, Englisch) werden mit einer Gesamtnote dargestellt, die sich aus der Bewertung von folgenden vier Teilkompetenzen ergibt: Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben.
  • In Mensch und Umwelt/Realien werden Noten in Geschichte, Geographie und/oder Naturwissenschaften erteilt.
  • In den dritten Klassen der Sekundarstufe werden auch die Wahlfächer benotet.
  • Das Arbeits- und Lernverhalten sowie das Sozialverhalten werden umfassender als bisher beurteilt.
  • Für die Bewertung in diesen Bereichen stehen verschiedene Verhaltensmerkmale zur Verfügung. Dazu dient eine vierstufige Skala von «Trifft zu» bis «Trifft nicht zu».
  • Absenzen werden im Zeugnis eingetragen.
  • Das Zeugnisformular kann von den Lehrpersonen elektronisch bearbeitet werden und ist als Dokumentenmappe gestaltet.

2. Was bleibt wie bisher

  • Das Zeugnis wird Ende Januar und am Ende des Schuljahres erstellt.
  • Die Zeugniseinträge basieren auf einer Gesamtbeurteilung.
  • Die Leistungen werden mit den Noten 6 bis 1 eingetragen. Halbnoten, etwa 4-5, sind zulässig.
  • Eltern können einen ungerechtigfertigten Zeugniseintrag mittels einer Aufsichtsbeschwerde anfechten.

Weitere Informationen zum neuen Zeugnis für die Sekundarstufe, etwa die Rechtssprechung, ein Katalog der am häufigsten gestellten Fragen zum Zeugnis oder das Beispiel eines ausgefüllten Zeugnisformulares finden Sie unter www.vsa.zh.ch.